Die unendliche Geschichte

NEU

Die aktuelle Geschichte

Es war einmal ein kleiner Mann, der niemandem etwas tun konnte. Als er jedoch irgendwann zu Schlecker gehen wollte, fiel ihm ein, dass er noch einen Freund besuchen wollte, der gleich neben Rossmann wohnte. Also ging er zum Fahrkartenautomaten und kaufte sich eine Fahrkarte. Er merkte jedoch, dass eine zu wenig war, deshalb kaufte er 499 mehr und war danach pleite. Das war aber kein Problem, denn dank des neuen Punktesystems der Bahn konnte er die BILD in Braille-Schrift lesen. Nachdem er die BILD gelesen hatte kaufte er sich die WORT und ging weiter zu McDonalds, um sich ein Eis zu kaufen, aber das schmeckte gar nicht nach Pommes! Deshalb schmiss er es weg und kaufte sich Pommes, die nach Eis schmeckten. Als er die Pommes gegessen hatte kaufte er sich noch einen McMega, der so groß war, dass er ihn wegschmiss und weiter zu seinem Freund ging, doch der war nicht zu Hause, sondern im Zoo bei Benjamin Blümchen, der gerade die kleinen Kinder belustigte während er einen McMega aß und nebenbei Klavier spielte. Das fand er aber gar nicht witzig und deshalb pupste er Karla Kolumna, der Rasende Reporterin, ins Gesicht, sodass ihr/sein Bart wegflog, den sie sich auf die Stirn geklebt hatte. Dieser flog direkt auf Benjamins Popo wo er auf der Stelle anwuchs. Der kleine Mann jedenfalls ging weiter nach Ikea, wo er einen russischen Kleiderschrank aß und ein Hemd kaufte und natürlich einen Flieger daraus machte, den er vom Dach des Puffs aus nach Ägypten über die Antarktis und über Ummeln schickte. Danach ging der Mann weiter zu Schlecker, um sich ein Eishörnchen zu klauen, wobei er aber erwischt wurde und die Verkäuferin geschrien hat. Daraufhin scheuerte sie ihm die Kasse direkt ins Gesicht und rannte zu Rossmann. Dort klaute er ein Ikea-Stift und ein Stück Pizza mit dem Volumen Pi*z*z*a, wobei a die Dicke inklusive Salami ist und z der Radius. Nachdem er nun diese Pizza gegessen hatte, schimpfte er über die Beule in seinem Auto, welche ein Einhor mit n-Allergie verursacht hatte und jetzt neben seinem Auto auf ihn wartete - es war sauer auf ihn, weil es Hunger hatte und eine Beule am Kopf. Da der Hunger so groß war, starb es. Der Mann war der einzige auf der Beerdigung, weil niemand Einhör mit n-Allergie mag. Nach der Beerdigung ging der kleine Mann zurück zum Haus seines Freundes und klingelte an der Klingel, seine Finger klebten jetzt daran, weil sein Freund ein echter Scherzkeks war. Er riss seine Hand ab und ging blutend die Treppe runter, weil er jetzt keinen Bock mehr auf seinen Freund hatte. Als er unten war und die Tür öffnete ging er durch diese und ging dieselbe Treppe hinunter als er merkte, dass er einem Scherz Steven Hawkings zum Opfer geworden war. Diese paradoxe Welt gefiel seinem Freund, der direkt losschrie, um nach Los Angeles zu kommen. Der Mann ging jetzt zu seiner besten Freundin, die auch bei gntm war und dort asdf praktizierte. Der Mann hatte mal wieder Hunger und ging jetzt zu Subway, wo er einen McRib bestellte, den er einem Penner schenkte, da dieser ziemlich gut *rschgeige spielen konnte. Auf dem Weg zur ****geigen-Manufaktur begegnete er der Maus von der Sendung mit der Maus, die ihm ein Autogramm auf den abgerissenen Arm gab. Hawking rächte sich! Er wollte auch ein Autogramm und rannte der Maus schnell hinterher. Sein Stuhl sah aus wie ein Plumpsklo, aber das war ihm egal, weil er ziemlich bequem war und UMTS hatte, sowie einen i7. Das bedeutet Breitband-Scheißen mit maximaler Langsamkeit, weil der idiot7-Prozessor von Dummtell nicht so der geilste war und zusammen mit dem Ultra-Mega-Tausend-Sabber das Klopapier gesperrt hatte. Hawking hat das alles nicht interessiert und er fuhr schnellstens zu der Maus und holte sich ein rotes Samtkissen jetzt konnte er endlich gut schlafen und musste nichtmehr von den bösen Schafen träumen die er ständig vergewaltigen musste, weil sie einfach so schön flauschig waren. Also war er am nächsten Morgen wunderbar fit und ging joggen mit seinen neuen Hausschuhen die sehr stylisch waren. Dies wurde nur möglich durch seine neuen magischen Socken. Zurück zum kleinen Mann, der inzwischen hunger gekriegt hat. Schonwieder. Er ging zu Burger King und bestellte auf Französisch ein halbes Schwein. Er war sehr traurig als er erfuhr, dass es das nicht gab und versuchte es auf Japanisch bei Subway. Sie konnten ihn leider nicht verstehen, deswegen hörte er mit dem Mist auf und ging sterben. Im Himmel sah er wieder seinen Freund. Dieser wollte jedoch nichts mit ihm zu tun haben, deswegen ging er lieber in die Hölle wo Hitler grade etwas sehr unangenehmes tun musste der Mann, der übrigens Brigitte hieß, wollte das nicht mit ansehen und kehrte Hitler den Rücken und gab verfluchte die Hölle, was gut war, weil Nazis und Hitler sch*** sind!! und das wollte er noch damit betonen, er fühlte sich in der Hölle nicht wohl, deshalb weinte er lange Zeit und ging erst mal aufs Klo weil er sich dort erleichtern konnte. Danach hatte er Hunger und hat an einer Wolke geknabbert. Die war nicht sehr wohltuend aber füllte den Magen. Er würde jetzt viel lieber zu Subway gehen, aber er war eben in der Hölle. Langsam fand er die Hölle echt doof, deswegen suchte er einen Weg herauszukommen, aber er fand zuerst keinen. Als er das große Tor mit der Aufschrift "AUSGANG" sah, ging er einfach durch. Danach war er wieder auf der Erde schlief aber sofort ein und wachte erst auf, als das Haus neben dem er lag anfing abzufackeln, da jemand vergessen hatte, den Toaster abzuschalten. Blöd gelaufen, aber das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Er musste aufstehen und weglaufen bevor er verbrannte, was er ja nicht wollte, denn dann würde er wieder in die Hölle kommen, da er noch keine gute Tat in seinem Leben vollbracht hat, sondern nur einmal den Geschirrspüler ausgeräumt hat. Er machte sich auf den Weg um eine gute Tat zu tun und half sogar einer Oma über die Straße, jedoch reichte dies nicht aus und er musste noch etwas tun. Er ging zu Microsoft und bewarb sich für die Stelle als Putzmann aber er konnte nicht putzen. Er wurde gefeuert und ging zu Apple und bewarb sich dort als Putzfrau, doch sie bemerkten schnell, dass er mehr männliche Hormone hat. Aber bei Apple brauchten sie noch einen Birnen- Beseitiger weil die Firma schließlich Apple heißt. Leider war er auch in diesem Beruf unbegabt und vergaß immer, auch die gammeligen Äpfel zu beseitigen. Also ging er zu VW und wollte ehrenamtlich Autos waschen, aber leider hatte er schon wieder kein Glück, also überlegte er sich, vielleicht doch in die Hölle zu gehen, aber dann kam ein Engel und gab ihm eine Stelle als Amor, der Liebesengel und so musste der Mann nun immer durch die Gegend fliegen, und irgendwelche Leute mit seinen Pfeilen anschießen, allerdings traf er auch mal die falschen Personen, sodass sich immer die falschen Leute verliebten, wie zum Beispiel Merkel und Obama. In solchen Fällen wurden immer alle Bücher verbrannt und die Asche ins Meer geschüttet, damit die toten Piraten etwas zum lesen hatten. Das erfreute diese verlorenen und armseligen Seelen so sehr, dass sie wieder lebendig wurden und zum OBI Markt gingen. Auf einmal sahen sie den kleinen Mann, wie er mit einem Pfeil eine Blume tötete und sie dann aß. Das schmeckte ihm sehr gut, weshalb er gleich noch zweihundert Blumen tötete und diese zu einer Marmelade einkochte und anschließend auf einem Flohmarkt verkaufte. Das brachte ihm so viel Erfolg und Ruhm, dass er sich dazu entschloss, ein Schloss zu kaufen und Bill Gates als Pagen einzustellen. Dem gefiel das aber nicht so, also lief er in den dunklen, dunklen Wald, wo er Rotkäppchen und den bösen Dinosaurier traf, der traurig war, weil er seine Puppe verloren hatte, da die Hexe sie verbrannt hatte. Bill Gates ging also mit dem Dino an der Hand zur Hexe, doch die war schon über alle Berge, weil ihr Propeller auf Dauerbetrieb geschaltet war. Dinosaurier machten sich auf den langen Weg um die Eiszeit mit ihrer Körperwärme zu vertreiben, allerdings war ihr interner Toaster ohne Strom... man weiß ja, Japan... Also versuchten sie es wie die Steinzeitmenschen, nahmen etwas Stroh und erzeugten daraus Strom für ihre Gettoblaster, die sie mit sich rum schleppten, sodass sie nun endlich Rammstein hören konnten. Sie wünschten sich zwar, dass sie zusammen 42 Steinzeitkinder bekommen, aber leider starb er nach dem 12. Kind und dann war Littlefood traurig. Den Menschen war das total egal weil er auf sie komisch wirkte und extremen Mundgeruch hatte. Das war nur einem kleinen Mädchen egal, das ziemlich süß war und Paula -Gerlinde hieß. Sie war froh, Bill Gates zu treffen, da sie die Schwippschwägerin von der Tochter des Onkels von Gates war. Aber es stellt sich heraus, dass der kleine Mann der Opa des Hundes war, was irgendwie auch komisch ist. Jedenfalls gab es nun 3 Menschen, die die Onkelz besser als Bill Gates fanden, und dazu so richtig abgehen konnten. Das war Hawking nicht klar, als er den Ultra-Mega-Tausend-Sabber sich von der Hose wischte. "Es muss doch einen Weg geben, die Zentrifugalkraft eines Rollstuhls zu überlisten!", dachte sich Hawking und begann, sich genauer mit den Funktionen seines Rollstuhls zu befassen. Dabei fand er den Selbstzerstörungsknopf, den der Dummtel idiot7 aber auch gesperrt hatte. "So ein Mist. Warum muss mich die Hardware immer mit Treibern von Microsoft arbeiten?", schrie er so laut, weil er sich über seinen Satzbau aufregte. Das Mikrofon des Rollstuhls hatte alles aufgenommen und an Paula-Gerlinde geschickt, die bei FFN arbeitet und seine Aussage in ihrer Radioshow einblendete. Dass man in einer Radiosendung nichts einblenden kann, weiß doch jedes Kind. Somit rief der kleine Mann die Feuerwehr an und bestellte eine Pizza Calzone, da er wieder Hunger hatte. Bei der Pizza war ein LF 16/12 dabei, aber den konnte er leider nicht richtig beißen. Somit warf er ihn weg und flog mit der Pizza nach Baku. Dort wird nämlich demnächst Hannover 96 mit 3 multipliziert, zu Hannover 288. Das wäre der Wahnsinn. Aber leider gab es da ja noch das Karussell des Bösen. Dieses wurde mit Alkohol und Peperoni gefeiert. Danach waren alle Kinder auf dem Karussell etwas weniger nüchtern. Sollte sich das Karussell des Bösen aber langsamer drehen, wird ein gewisser Herr Hawking die Relativitätstheorie neuschreiben müssen, da das Licht dann wesentlich lauter strahlt als gewisse Kernkraftwerke. Aber zum Glück war das Hörgerät von Paula-Gerlinde auf UKW eingestellt, so dass sie jetzt über jede Mikrowelle alle Radiosender empfangen konnte und fröhlich dazu abrocken konnte. Leider wurde 34 Tage danach festgestellt, dass ich doch ein Roboter bin, obwohl noch nicht geklärt war, wer ich ist. Das Radio spielt zur Abwechslung mal wieder ein Lied von der uralten Death-Metal-Legende Wolfgang Petri. Er war mal kurz zum Sonnen in der Hölle und kam gut durch den Ausgang, obwohl er durch die Lava echt fett geworden ist. Als Gott ihn so mit seinen fetten Speckwülsten sah, schlug er dieses Wort erst mal im Duden nach, weil er nicht so genau wusste, wie man es schreibt. Es hieß "Schpeggwülschte". Das fand Wolfi so komisch, dass er vor Lachen von der Wolke fiel und bei Paula- Gerlinde im Zimmer stand, was ihn so sehr verwirrte, dass er erst mal einen Keks mit Schinkengeschmack essen musste. Als er diesen gegessen hatte, ging es ihm nicht blendend, da er über Fukushima strahlte wie die Sonne - und das hat die Nato dazu veranlasst, die Uno einzuschalten. Denn die darf als einzige Krokodile fangen, ohne möglicherweise wegen der neuen deutschen Rechtschreibung angeklagt zu werden. Aber wer will schon die Rechtschreibung verklagen? Es ist ja leider bewiesen, dass die deutsche Justiz nicht ganz korruptionsfrei ist und somit kann man dann auch mal eine Scheibe Toast als Bestechung mit Marmelade beschmieren und Merkel geben. Diese neue Angewohnheit hat haben sich die Griechen von Onkel Dagobert abgeschaut, der aber im trüben Wasser keine Marmeladenbrote fischen kann. Aber im Gegensatz zu Griechenland hat Dagobert mehr Geld auf dem Konto. Doch durch mehr Tsatsiki in den Cheeseburgern konnte man dann mehr Geld drucken. Dadurch ist die Inflation natürlich ins Unendliche geschossen und so konnte Paula-Gerlinde kein Brot mehr einkaufen. Denn das kostete nun 100?, was aber zu teuer war. Das ? war eine Währung, die man nicht umtauschen konnte und so dachte er an seinen Vater. Paula-Gerlinde aber wusste, dass er einen kleinen Penis hat. Aber daran dachte sie nicht so häufig, weil es ja schließlich ein sexueller Inhalt war. Deshalb rief sie Brigitte - den Mann von oben - an, um mal kurz ein Pläuschchen zu halten und fragte ihn ganz nett, ob er nicht mal eben beim Finanzamt an, um das fehlende Wort zu kaufen. Aber leider war gerade das Finanzamt geschlossen. Darum ging sie sofort zu Lidl und kaufte sich einen fehlenden Satz. Der war aber leider nicht verfügbar und so flog sie zurück zum Nordpol um sich mit ein paar Eisbären zu treffen. Natürlich war auch Knut da, denn der Nordpol ist der Eisbären-Himmel. Paula-Gerlinde suchte vergeblich nach dem Notschalter um den Klimawandel zu stoppen, fand aber nur den Kühlschrank von der Katze des Weihnachtsmannes. Dieser war voller vergammelter Fischstäbchen. Paula-Gerlinde regte sich total auf, weil die Fischstäbchen nicht mehr verpackt waren. Dann hat sie sie einfach weggeschmissen. Sie fand dann aber das neue soziale Netzwerk ''Google '' und erstellte sich gleich keinen Account, weil sie nicht wusste, dass das Projekt noch in der Beta ist. Außerdem hatte sie schon Facebook und das ist eine relativ gute Alternative zu Schrott von Google. Danach ging sie wieder zu ihrem Freund, der aber nicht mehr wusste, wer sie war. Also suchte sich einen neuen. Dazu benutzte sie einfach ihr PDA, das Hawking ihr weg genommen hat und das sie trotzdem noch hatte. Das war paradox, abstrus, würde Guttenberg wohl sagen. Aber der hat nichts mehr zu sagen und darum ging er zu Subway. Als er nun da war, bestellte er ein McDoktor-Menü inklusive Kopierer und das alles zum Mitnehmen. Die Kassiererin guckte doof. Aber dann ging sie in die Küche und erklärte dem McDonalds-Team, dass sie jetzt dringend einen Kopierer für Guttenberg bräuchten und eine Strg A C V Tastatur dazu. Ronald McDonald, der Chef bei Subway, sagte, dass diese merkwürdige Bestellung kein Problem sei und fuhr sofort zu Quelle, um alles zu kaufen, wobei er merkte, das Auto war NICHT sein Batman-Glas. Also kaufte er gleich noch den UglyMeal mit einem gratis Flux-Konverter zum mitnehmen. Guttenberg nahm das alles dankend entgegen und machte sich wieder auf den Weg zum Nordpol. Da traf er doch Tatsächlich Barack Obama, der gerade dabei war, seine Teetassensammlung zu putzen und daher wirklich keine Zeit hatte. Darum holte er sein Handy raus und rief die Polizei an. Die kam gleich fünf Stunden später, wie es in den USA so üblich ist. Darüber regte sich Guttenberg erst mal tierisch auf. Doch was sollte er machen? Er ist Sklave bei IKEA und hatte darum nicht einmal die Möglichkeit einen Hotdog zum Mittag zu essen. Er dachte an seine Katze Muschmusch, die immer feucht ist, weil sie nur bei Regen draußen steht. Allerdings regnete es so stark, dass die Katze drohte, zu ertrinken. Zum Glück ist sie nicht aus Zucker, so wie Chris und Anita, die bereits auf dem Weg vom Zuckerberg der Vereinigten Staaten von Pleitistan bis nach Subway ganz aufgelöst wurden. Anita war so süß, dass sie sich nicht mal die Zähne nach dem Essen putzen brauchte, da sie sonst keine Oberlippe mehr hätte. Nur ohne Oberlippe würde sie von Chris verlassen werden, obwohl er sie sehr mag. Aber leider sahen die Zähne dadurch so schlecht aus, dass auch Bill Gates keine Lösung parat hatte und man beschloss, die beiden einfach ihrem Schicksal zu überlassen. Somit endete die Geschichte. Aber das glaubte auch nur Merkel. Eigentlich ging es jetzt erst so richtig los. Denn mit den neuen Breitbandverbindungen für Hawkings hatte das alles nichts zu tun. Am Wichtigsten war es zunächst, die verborgenen, leeren Pfandflaschen zu retten. Dazu musste ein Stock her, den nur Harry Potter beschaffen kann und der eigentlich Angela Merkel gehörte. Aber Harry war das egal, er braucht den Stock. Auf jeden Fall brauchte Harry aber seinen Omnibus, ohne den hatte er keine Zauberkräfte. Also besorgte er sich das Schmieröl seiner Oma, um den Wagen so richtig schön glänzen zu lassen. Leider nahm er statt dem Schmieröl Benzin und der Wagen war jetzt komplett schwarz. Er war hilflos, weil er nicht wusste, ob er es mit Katzen- oder Hundekot wegmachen sollte, beides war aber nicht das Richtige. Aber dann war ihm das zu blöd und Harry ging zu seinem Opa, aber bevor der ihm half, musste er seine Glatze polieren. Aber Schlussendlich half ihm dieser auch nicht. In Trauer musste er sterben und vermachte den Bus seiner Tante Gerda. Es waren so viele Abers im letzten Absatz, dass Tante Gerda den Omnibus mit H2O säuberte. Danach glänzte er so richtig schön und endlich konnten Anita und Chris doch noch ihre Tour fortsetzen. Es ging natürlich erst mal nach Japan, um dort den Strom wieder anzuschalten. Dann aber weiter nach Finnland, weil man dort sauberer Energie herstellen kann als anderswo. Oder aber weil man da besser der schönsten Nebensache der Welt frönen kann: dem Akt der Geschlechter, dem auch schon Adam und Merkel versucht haben zu praktizieren (was ihnen aber damals nicht glückte). Bei Anita und Chris sah es da schon ganz anders aus. Nur wo sollten sie denn "verschwinden"? Jedenfalls haben die beiden hier irgendwie nichts zu suchen. Aber so ganz sicher waren Sie sich da auch nicht, denn man kann ja überall "verschwinden". Irgendwann sahen die beiden ein Versteck, den Rest kann sich jeder denken. Doch dann trat Merkel auf eine Bohne. Sofort sprang sie zurück, aber es fing bereits ein riesiges Gewitter durch das Zertreten der Bohne an und ein Blitz schlug ins Versteck ein. Da entflammte die ganze Welt und Chaos brach aus. Aber sofort danach stand die Handlung still, weil der Koch gerade einen extrem süßen French Toast zubereiten musste und außerdem war gerade Weihnachten, weshalb er "LOL ROFL" rief und sich einen Bart anklebte, den er bei KIK geklaut hatte. Anschließend traf er mal wieder Steven Hawking, der nichts außer seinem UMTS im Kopf hatte, denn das war, was ihm die meisten Waschkosten bereitete und so wollte er das UMTS endlich loswerden und sich wieder dem guten alten Modem zuwenden. Brigitte wiederum merkte, dass er Hawking hasste und deshalb, was ja logisch ist, keine Kekse mehr essen durfte. Dadurch ging Leibniz etwas durch den Kopf und er schrieb es sofort auf. Denn mit dem Drucker von Paula-Gerlinde konnte man gut mit der Hand schreiben und CDs abspielen. Das konnte schließlich nicht jeder Drucker, aber das war dem Rest der Welt total egal. Damit das aber jeder wusste, druckte sie schnell einhundert Millionen sinnlose Zettel, auf denen nicht ihre Telefonnummer stand, sondern ihre Schuhgröße in Attometern, was 10 hoch -18 Meter sind und somit schon recht groß, wenn man bedenkt, dass Affen keine Schuhe essen. Es gab nur einen Affen, der anders als Hawking war, denn alle anderen waren ausgestorben. Das lag aber auch daran, dass er als Affenbaby in ein Fass mit fettarmen Gummibären gefallen ist, wodurch die Gummibärchen bis heute überall nach Affenhaaren schmecken. Aber das merkt nur der Angela Merkel, weil Satzbau eh ein Privileg der oberen Schicht ist. Auch Karl Marx wollte Gummibärchen und klaute sie sich von der Bourgeoisie das Kapital, um davon welche zu wirklich viel Energie zu verwandeln. Dabei war ihm nicht klar, dass Kapital eigentlich nicht mal Masse ist, weshalb er Einstein anrief, um seine Formel zu ändern. Sie plauderten eine Weile und kamen zu dem Ergebnis, dass Tiere auch Schwänze haben und deshalb mussten sie natürlich so schnell wie möglich auf das große Boot, auf dem Donald Truck gerade dringend mal gegen eine wirklich große Kabeltrommel spucken wollte. Dazu kam er aber nicht, weil Käpt'n Iglu die Kabeltrommel brauchte, um die Fischstäbchen zu verkabeln, bevor sie wegschwimmen konnten. "Was für ein Quatsch!", sagte Einstein, und flog mit seinem U-Boot in die Wüste, um es wirklich unrealistisch werden zu lassen. Aber dann holte er dort noch seinen Flux-Kompensator raus, der zwar keine Flüxe kompensieren konnte, dafür aber einen wirklich geilen Namen hatte. "Flux-Kompensator" hatte sich ein wostdeutscher Schwabe ausgedacht, der gleichzeitig auch noch mittel-angli-amerikanischer Nordspanier war und Cornflakes für Ferrari produzierte. Er ging also los, um sich ein paar Ersatzteile bei REWE zu kaufen, aber die Kassiererin schickte ihn zu Penny, mit den Worten "Hier gibt's so etwas nicht, geh erst mal zu Penny!''. Und genau das tat er jetzt auch nicht, denn er hatte viel mehr Lust auf einen schönen heißen Eisbecher von der Dönerbude um die Ecke. Das fand sogar Seiten Jones, der berühmte Irrenhausinsasse, bescheuert und indiskutabel aber zugleich auch interessant und genial! Um das nicht zu phantastisch werden zu lassen, ging er aber schnell auf die Toilette, wo er sich ärgerte kein UMTS zu haben. Aber er kackte erst mal ordentlich in die Schüssel, die seine Frau davor erst gereinigt hatte und die nun wütend die Tür eintrat und feststellte, dass sie die erste Schüssel war, die menschlich ist und vollgeschissen wurde, aber dann sah sie all die anderen Schüsseln und wurde wirklich rot, weil es ihr peinlich war, so voller Scheiße zu sein. Sie holte ihre M1014 Joint Services Shotgun und schoss dreimal auf die Toilette, die anschließend sofort eine Wendung der Geschichte hervorrief, da ihr der bisherige Verlauf viel zu viel mit Schwachsinn verbunden war. Also lief sie auf einer grünen Wiese mit vielen bunten Blumen, die nur durch das LSD so bunt waren und wunderbar rochen. Das Laub auf der Wiese war gelb und bunt, wie ein Schmetterling nur weniger schmetterlich und eigentlich gar nicht wie ein Schmetterling sondern lauter. Deswegen hatte die Toilette auch einen abgesenkten Schalter zum Draufdrücken. Dieser bewirkte eine durchgängige, dreifache, dimensionale Diffusions- Quadrierung, sodass der Thermoquantisator besser die hydropepsidischen Poligonome quantisieren lassen konnte, was nicht lustig war. Um das Niveau wieder zu senken, ging er also zu Bäate Use und bestellte eine Ouzo. Bäate erwiderte, dass es widerlich wäre einen Ouzo bei Bäate Use zu kaufen und zudem erklärte, dass es wirklich lächerlich ist, die gesamte Weltbevölkerung mit einem Stück Unterwäsche bekleiden zu wollen. Also änderte Bäate ihren Namen zu Bertram und begann, auf eine anstrengende Art und Weise, sich einen neuen Namen zu überlegen. Nach drei Jahren voller anstrengender Anstrengungen und überlegener Überlegungen kam sie dennoch zu dem Entschluss bzw. er zu dem Entschluss, doch lieber nach Norwegen zu wandern, sodass sie dort bzw. er, in ihrem Privat-Fjord Elche züchten kann. Diese wollte sie dann an Klaus verkaufen, also an den alten Santa, der aus "Santa Maria", dem berühmten Song von Heinz Schmidt-Hüber bekannt war. Aber jetzt war er arm und klein und wohnte in Hübershausen, seinem kleinen Privat-Fjord, direkt neben seinem zweiten kleinen Privat-Fjord. Privat-Fjord wurde in diesem Jahr zum Wort des Krümelmonsters gekürt, da das Komitee (also Bibo und Elmo und die ganze verstaubte Bande) keine Ahnung hatte. Schade war auch, dass weder Ernie und Bert, noch das Krümelmonster seine lang verschollene Exverlobte mit Cho Chang gesehen hatten, weshalb sie falsche Grammatik anwandten, um dem Genitiv die Stirn zu bieten. Das war auch das Motto von Otto, der das Wort "Motto" liebte, weil es sich auf Otto ausbreitete, weshalb er darauf sein Motto "Totto Lotto" reimte. Ohne Ernie war sein Leben wie ein Leben ohne Bert. Darth Vader war auch da. Aber das war nicht weiter wichtig, weil er nur mit kleinen Padawans auf Mallorca eimerweise Alkohol vernichtete und deshalb ziemlich viel am großen Zeh des alten, dicken Esels wackelte, obwohl er genau wusste, dass es keinen Erfolg erzielen würde. Also hatte er die Idee, seiner Unterhose den Namen ''Masupilami'' zu geben. Quatsch. Sie hieß schon seit Jahren Hermine, wie jeder wusste. Er konnte sich so immer einer Hexe im Schritt erfreuen. Das fand er geil und ging deshalb in den Wald um Pilze mit Steinen zu bewerfen. Dadurch wurden diese Steinpilze zu richtigen Steinen oder Pilzen. Man konnte die Steine schon von weit her sehen, was bei Bertram große Verwunderung hervorrief. Bertram war ein bisher ungenannter Bewohner eines bisher unbenannten Dorfes in einem bisher nicht näher beschriebenen Land. Vor lauter Verwirrung brach Bertram sich die Fingernägel ab. Und da er ja eigentlich Bäate heißt, wurde er von Chuck Norris gefangen und nach Kasachstan verschleppt, wo er weder reden noch labern durfte, da ihm sonst die Zunge abgeschnitten werden sollte... oder so. Da war man sich nämlich noch nicht sicher, weil Zungengulasch nicht zu jeder Jahreszeit gekocht werden konnte, was wiederum daran lag, dass das Paarungsverhalten der Schnecken so abartig ist und sie auch sonst irgendwie nur schleimig und langweilig sind. Also wechselte das Thema. Man begann, über seine Mutter zu sprechen, da diese ziemlich gutaussehend und voluminös war. Besonders gern mochte sie nämlich Spaghettieis mit Himbeergeschmack, was man nur bei den Himbeeren nicht besonders gut ankam, weil sie dafür sterben müssen. Zurück zu Paula-Gerlinde: Er war mittlerweile ein glücklicher *rschgeigenspieler, der Pikkoloflöte spielte, aber leider keinen Erfolg mit seinem Peniskuchen hatte. Dennoch konnte er glücklicherweise einige Passanten davon überzeugen, von seinem "Kuchen" "abzubeißen". Das lockte den Pedo-Bären an. Der hieß Steffen und PEDO war eine Abkürzung für Christopher seinen wahren Namen! Äh nein, moment... es os gerade ein redaktioneller Fehler aufgetreten. Eigentlich heßt der Pedo-Bär Arthur und die Abkürzung war völlig sinnlos. Darum ging der Bär erstmal ins Café, denn er wusste , dass Maik keine Hobbys hat als seine zig Website zu verwalten und noch mehr Hobbies (aber egal) und

Schreibe die Geschichte weiter!

Achtung! Bitte schreib kein ... oder sowas ans Ende. Mit dem Absenden akzeptierst du die Regeln.